Sommerlager 2025

Ich ghörs dumpf, das isch min Sumpf

Alljährlich starten wir das Lager in der Kirche, so auch dieses Jahr. Doch dann unterbrachen uns Shrek und Fiona. Diese wollten heiraten, allerdings musste der Priester Shrek mitteilen, dass er die Kirche zu spät reserviert hat. Daraufhin wurde Fiona hässig. Sie war enttäuscht von Shrek, dass er weder das hinkriegt noch sie von den Förstern beschützen kann. Deshalb lief sie davon und Shrek blieb mit Herzschmerz allein zurück.

Die gesamte Schar Jungwacht und Blauring Tobel entschied sich dazu Shrek zu unterstützen. Darum folgten wir ihm mittels einer Karte auf unseren Lagerplatz nach Kradolf. Dort angekommen assen wir genüsslich Kartoffelstock mit Gemüse und Brätkügelchen. Dadurch stärkten wir uns, um die Zelter aufzubauen und sie schliesslich zu dekorieren.

Nach einer erfrischenden Dusche und einem ausgiebigen Abendessen stellten wir Regeln auf und harmonierten schliesslich beim Singen am Lagerfeuer.

Schon war der erste Tag vorüber gegangen, wir freuen uns auf die kommende Woche!

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Nachdem alle die erste Nacht gut überstanden haben, trafen wir uns zum Morgenessen.

Gestärkt trafen wir uns unter dem Sarasani, wo wir auch schon wieder auf Shrek trafen. Er wollte uns seine Lebensweise näherbringen, dies mit dem Spiel "Ogerziehen".

Beim Ogerziehen erspielten wir uns verschiedene Zutaten, die wir dann über dem Feuer kochten und einen richtigen "Sumpfeintopf" mit Knobli und anderem Gemüse erhielten. Nachdem wir diesen zu Mittag verspiesen, wurden zum ersten mal die Ämtlis gemacht. Nach dem eher kräfteraubenden Morgenprogramm kühlten wir uns am Nachmittag bei einer Wasserschlacht mit Pool, Wasserballonen und einer Blachenrutsche ab. Nach dem Abendessen, bei dem die Küche leckere Hamburgen gezaubert hat, wurde das Abendprogramm dann  wieder durch Shrek gestaltet. Wir dürfen keine Angst haben, wenn die Förster uns angreifen, darum durchliefen wir verschiedene Posten die einer Geisterbahn ähnelten. Nach verschiedenen Geschichten, dunklen Räumen und Barfussbecken genossen wir einen Orangenkuchen den wir über dem Feuer backten, und legten uns in den warmen Schlafsack.

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Kettensägen und Beilgeräusche weckten uns in der Nacht, die Förster griffen uns an. Sie zerstörten Shreks Hütte und entführten Shrek sowie Fiona, die sich wieder mit ihm vertragen hat und heute wieder bei ihm war. Shrek konnten wir befreien. Fiona bleibt weiterhin den Förstern ausgesetzt. Nach dieser schrecklichen Nacht besprachen wir an einem regnerischen Morgen am Morgentisch, bei einem ausgiebigen Morgenessen das weitere Vorgehen.

So beschlossen wir die Shrek Hütte neu aufzubauen und unseren Lagerplatz vor den Förstern zu sichern. Nach den anstrengenden Arbeiten assen wir Riz Casimir zu Mittag. Am Mittag stürmte Sokul in unser neues Esszelt und forderte uns zu einem Spiel heraus, denn er war zornig, dass wir die Hütte wieder reparierten. Das Spiel folgte am Nachmitag. Wir mussten im Spiel die Fionastatuen für Shrek zurückergattern.

Nach dem Abendessen schlossen wir den Abend mit einem Openairkino ab, Shrek zeigte uns eine alte Geschichte von sich.

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Morgens um die 08:00 standen wir auf und trafen uns im Esszelt für das Morgenessen. Nach dem Morgenessen fanden wir einen Zettel mit Koordinaten, die wir gleich entschlüsseln wollten. Wir lernten dabei gleich wie man eine Karte und wie man Koordinaten liest. Diese Koordinaten führten uns zu einer Wiese. Leider war die Route viel länger als gedacht, wir wussten nicht mehr zurück und mussten uns nun darauf vorbereiten auf der Wiese zu übernachten, bis Hilfe kommt. Da es geregnet hat, wollten wir einen Berliner (Zelt) bauen, das Material dafür konnten wir in einem sportlichen Bändelikampf erspielen.

Zwischendurch genossen wir den Lunch, den wir uns beim Morgenessen gerichtet hatten.

Als die Zelte fertig aufgebaut waren, und wir schon bereit für die Nacht waren lief aufeinmal Shrek an uns vorbei. Er fragte, was wir hier machen. Wir antworteten, dass wir uns verlaufen haben. Er zeigte uns schliesslich den Nachhauseweg der näher war als gedacht.

Nach einem solch anstrengenden Tag schlossen wir den Abend mit einem Welness-Abend ab. Dort konnten wir uns entspannen, indem wir uns massieren, uns durch eine Traumreise begleiten liessen oder uns beim Tanzen austobten.

Später genossen wir Smors am Feuer. Das ist ein Marshmallow-Sandwich.

Nach dem Betmümpfeli schliefen wir gemütlich ein.

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Den Morgen begannen wir sportlich mit einer Tanzeinlage namens "rave arobic".

Schliesslich haben wir uns das Morgenessen verdient. Dieses war heute besonders fein, denn es gab spezielle Shrek-Omeletten.

Morgens besuchte uns Oberleutnant Glatzmann mit seinen Soldaten. Nämlich unseren Jungwachtleiter, denn viele dienten letztes Jahr dem Land. So lernten sie uns wie wir uns tarnen, robben, anschleichen, ein Kroki zu lesen oder einen Morsecode entziffern.

Da sie uns so viel beibrachten, luden wir sie ein, um mit uns Mittag zu essen.

Am Nachmittag genossen wir einen freien Nachmittag. So hatten wir Zeit mal miteinander zu "schnädern" oder und sportlich auszuleben mittels Fussball- oder Volleyballspielen.

Nach dem Abendessen ging es weiter mit Sport. Nämlich bei einem Spiel von Oberleutnant Glatzmann. In diesem musste die Schar Jungwacht Blauring Tobel beweisen, dass wir das Gelernte vom Morgen umsetzen können.

Als Belohnung schnabulierten wir einen feinen Dessert und anschliessend gingen wir schlafen.

Wir freuen uns auf die letzten kommenden Tage!

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Sportlich starteten wir in den Tag mit einem Morgensport. Wie jeden Tag genossen wir auch heute einen feinen Zmorgen. Danach ging es weiter mit einer kurzen Gruppenstunde in den Zeltgruppen. Alle Gruppen führten diese nach ihren Vorlieben wie beim Bändeli knüpfen, Flechtfrisuren oder auch beim Rüebliziehen durch. Wir assen noch den super feinen Dürüm zu Mittag und machten uns auf den Weg. Wir sind losgelaufen in Richtung Schönenberg wo wir ein Spielturnier auf dem Spielplatz durchgeführt haben, sowie auch unsere Freizeit verbracht haben. Zurück auf dem Lagerplatz gab es selbstgemachte Spätzli von unserer Küchencrew, die auch schon den Dessert (die Öpfelchüechli) vorbereiteten. Als Shrek auf den Platz kam, überbrachte er uns eine Nachricht. Die Förster seien nur die ausführende Kraft, Lord Widwäg will Shreks Sumpf abholzen. Es kam zu einer Gerichtsverhandlung. Shrek erzählte seine Perspektive und Lord Widwäg seine.

Lord Widwäg sagte, dass das ganze Land Shrek seit mehreren Jahren weghaben möchte. Als der Richter eine Weile redete, merkten wir, dass er ziemlich inkompetent ist. Deshalb übernahmen wir die Gerichtsverhandlung und stellten Shrek und Lord Widwäg gegeneinander. Die beiden Aufgaben leistete Widwäg leider mit Bravur und erkämpfte sich so das Urteil zur Abholzung des Sumpfs.

Wir haben unsere Niederlage widerwillig angenommen und sind schlafen gegangen.

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Nach der anstrengenden Nachtübung, in der wir die Esel vor einem Fluch retteten, genossen wir das Morgenessen.

Anschliessend besuchte uns Lord Widwäg mit Fiona.

Wir forderten ihn heraus mit dem Ziel Fiona sowie den Sumpf zurückzugewinnen. So spielten wir ein Geländespiel im Wald. Unter anderem kochten wir auch Älplermacarone über dem Feuer.

Gegen Ende konnten wir Fiona glücklicherweise befreien. Den Sumpf ist leider immer noch im Besitz von Lord Widwäg. Allerdings konnten wir dann Fiona und Shrek feiern, denn Fiona hat Shrek einen Heiratsantrag gemacht. Und Shrek hat auch noch ja gesagt!

Am Abend festeten wir den Polterabend von den beiden frisch Verlobten. Zudem wählten wir jeweils ein Schittli der Jungwacht und dem Blauring aus, um den Lagergeist einzufangen.

Auf einen schönen letzten Tag!

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Am Morgen nach dem Aufstehen, haben wir uns mit einem feinen Zmorgen gestärkt und unseren Lunch gefasst.

Schon ging es ans Aufräumen. Nachdem wir unsere Taschen gepackt waren, kamen die Förster und wollten uns vom Lagerplatz vertreiben. Sie begannen auch schon, unsere Küche abzuholzen. Wir haben uns dann beschlossen, unsere Zelte unter der Leitung von Leutnant Glatzmann, so schnell wie möglich zusammenzupacken und zu verschwinden.

Alles zusammengepackt, machten wir uns auf den Weg, nach Bürgeln zum Bahnhof, wo wir in den Zug auf Tobel stiegen.

Im Pfarreiheim angekommen, begannen wir sofort mit den Vorbereitungen für die Hochzeit von Fiona und Shrek.

Nachdem der Altar gerichtet, die Torte gemacht und Fiona und Shrek herausgeputzt waren, konnte die Trauung auch schon beginnen. Leutnant Glatzmann sprang für den Pfarrer ein.

Nach der Trauung verabschiedeten wir Shrek und Fiona in die Fliterwochen. Wir feierten noch mit den Hochzeitstanz und verabschiedeten uns.

Es war ein tolles und erlebnisreiches Lager.

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