Sommerlager 2026

Fiesta gross, Amigos los

Wir sind am Samstag morgen ins Sola 26 gestartet.

Zum Lagereinstieg haben wir Besuch von Emanuel bekommen, der uns mit seinem Lieferwagen frische Nachos serviert hat.

Als wir unseren Lagergottesdienst durchführten, kam Emanuel am Schluss in die Kirche gestürmt, mit der Nachricht, sein Lieferwagen wurde geklaut und alle seine Sachen sind weg.

Er bat uns um Hilfe und er hatte auch eine Ahnung wer es gewesen sein könnte. Dafür müssen wir aber nach Les Bois im Kanton Jura reisen. Emanuel bot uns jedoch für die ganze Woche sein Haus an.

Also machten wir uns auf den Weg. Nach einer langen Zugreise und einem kurzen Fussmarsch, sind wir dann auch endlich bei Emanuels Haus angekommen. Wir haben unsere Zimmer eingerichtet und haben uns dann im Esssaal besammelt. Während des Einpuffens ist uns jedoch das Zimmer von Emanuel aufgefallen.

In diesem Zimmer fanden wir eine To-Do Liste, die noch folgende zwei Punkte offen hatte: Haus dekorieren und Briefkasten gestalten. Also machten wir uns daran, das Material haben wir uns mühevoll bei verschiedenen Dealern erspielt.

Nach einem feinen Znacht, haben wir den Lagergeist entfacht. Dieses mal an einer mysteriösen Oase und völlig ohne Feuer.

Dann sind wir auch schon schlafen gegangen und unser erster Lagertag war zu Ende.

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In der Nacht wurden wir von Janika geweckt. Sie wollte ihre Trinkflasche von der Spielwiese holen, als  Gestalten vorbeikamen uns sie angegriffen haben.

Wir sind dann gemeinsam zur Wiese zurück und haben dort vier Gestalten wegrennen sehen.

Wir sind dann auf der Wiese wieder auf die Oase gestossen, bei welcher wir den Lagergeist und ein Ritual am Vorabend durchgeführt haben.

Wir haben beschlossen, zum Haus zurückzugehen und in Emanuels Zimmer nachzuschauen, ob wir dort weitere Hinweise finden.

Im Zimmer angekommen, haben wir Emanuels Tagebuch entdeckt und uns gewagt, seine Einträge zu lesen. Darin hat er über die Vergangenheit der Burrito Bandito Gang gesprochen und dass er einen Fluch auf das Haus gelegt hat, bevor er nach Tobel aufgebrochen hat.

Wir haben dann beschlossen, zur Oase zurückzugehen und das Ritual des Vorabends zu wiederholen.

Nach dem Ritual hiess es warten und wir beschlossen, wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen, nach dem Zmorge, teilten uns die Jungleitenden mit, dass sie im Wald wieder diese Gestalten waren und wir doch gemeinsam nachschauen sollen, ob diese etwas von Emanuels Stand wissen.

Im Wald angekommen, stellen sich die Gestalten als die Burrito Bandito Gang vor, mit ihrem Anführer Juan. Sie haben nach etwas Diskussion zugegeben, dass sie das Standmaterial haben. Wir haben dann beschlossen, einen Bändelikampf zu spielen und uns so das Material zu erspielen.

Die Burrito Bandito Gang willigte ein, das Material an die Gewinnergruppe zu geben.

Am Ende des Spiels wollte die Gang das Material holen gehen und Janik begleitete sie. Nach einer Weile kam Janik ohne Gang und ohne Material zurück. Wir waren enttäuscht, beschlossen jedoch zum Haus zurückzugehen und Zmittag zu essen.

Am Nachmittag stimmten wir uns etwas ins Mexikomotto ein mit einem Atelier. Wir konnten Karaoke singen, mexikanische Tänze tanzen, Nachos essen, Sombrero werfen und vieles mehr.

Nach dem Znacht machten wir uns einen gemütlichen Abend mit Kartenspielen, Fussball und Rugby. Und natürlich durfte auch der feine Dessert der Küche nicht fehlen.

Und schon war der zweite Tag vorbei und wir gingen schlafen.

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Am Morgen haben wir uns nach einem feinen Zmorgen vor dem Haus versammelt und das Kroki, welches wir am Vorabend gefunden haben, angeschaut. Wir haben dann beschlossen, mal im Wald zum markierten Ort zu gehen. Dort trafen wir wieder auf die Burrito Bandito Gang. Sie haben ein Spiel für uns bereit gemacht, in welchem wir uns das Standmaterial zurückerspielen können. In einem Stufengame konnten wir uns das Material zurück erspielen.

Wir waren froh und gingen samt Material zurück zum Haus und genossen einen feinen Znüni.

Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Wasserschlacht. Nach der Wasserschlacht hiess es Duschen und Packen, da wir beschlossen am Dienstag schon nach Tobel zu reisen, das Lager früher zu beenden und Emanuel das Standmaterial zu bringen.

Weil bei uns jedes Lager mit einer Disco beendet wird durfte diese heute auch nicht fehlen. 

Leider kam unser Materialchef Livio dann mit einer schlechten Nachricht: Das Material wurde wieder geklaut und im Materialraum tauchte eine komische Kiste auf.

Als wir gemeinsam nachschauen gingen, fanden wir in der Kiste den Guru Angel, der von der Burrito Bandito Gang dort eingesperrt wurde. 

Da Angel schon seit einiger Zeit in diese Kiste gefangen war, boten wir ihm an, dass er mit uns doch einen Dessert essen kann. Im Gegenzug befreit er uns von der dunklen Energie die über unserem Haus herscht. Zusammen mit allen Kinder haben wir dann mit Angel konnten wir uns von dieser dunkeln Energie befreien. 

Wir entschieden uns nach dem Dessert dafür, dass wir schlafen gehen und das Leitungsteam bespricht, was wir am nächsten Morgen machen. 

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Am Morgen haben wir uns entschieden, dass wir doch nicht ohne Standmaterial abreisen können. Also führten wir die Kinderregierung durch. Einige Kinder haben am Sonntag einen Programmblock geplant. Wir versammelten uns und gingen in den Wald. Dort spielten wir einen Bändelikampf mit Dealergame. Mit den erspielten Bändel konnten wir uns bei Dealern Legosteine kaufen. Nach dem Spiel, zurück im Lagerhaus musste jede Gruppe einen hohen, stabilen Turm aus den Legosteinen bauen. Anschiessend gab es eine Rangverkündigung und wir gingen essen.

Nach dem Essen entdeckten wir eine blaue Spur, welche uns zum Wald führte. Dort angekommen trafen wir wieder auf die Burrito Bandito Gang und bei diesen stand auch der Guru Angel, welchen wir am Vorabend kennengelernt hatten. Es stellte sich heraus, dass Angel das Material geklaut hat und mit der Burrito Bandito Gang zusammen arbeitet. Wir handelten mit ihm aus, dass wir das Spiel welches wir ursprünglich geplant hatten, trotzdem spielen und sie ebenfalls eine Gruppe machen.

Wir spielten dann das Spiel Siedler von Les Bois, indem wir Rohstoffkarten erspielen mussten. Mit diesen konnten wir uns dann in der Base Strassen, Siedlungen und Städte kaufen und mussten einen möglichst grossen Bereich auf dem Spielfeld erspielen.

Nach einer Pause mit Hotdogs ging es nochmals los, als sich plötzlich zwei Leitungspersonen und die Jungleitenden verletzt haben. Wir haben dann beschlossen das Spiel abzubrechen und beschliessen ins Lagerhaus zurückzugehen, um uns richtig auszurüsten, damit wir die Verletzten verarzten können.

So bastelten wir eine Trage und Gehstöcke und rüsteten uns mit Verbandsmaterial aus. Vorbereitet gingen wir zurück in den Wald, wo wir jedoch niemanden mehr antrafen. Wir beschlossen dann, dass es keinen Sinn mehr macht am Abend noch zu suchen und liefen enttäuscht ins Haus zurück.

Nach einem feinen Dessert ging es dann auch schon ins Bett.

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Wir wurden am Morgen von lauten Geräuschen geweckt. Im Esssaal standen einige der Burrito Bandito Gang. Sie erzählten uns, dass sie unsere Leitungspersonen entführt haben und forderten uns am Nachmittag zu einem Kampf heraus. Wir willigten ein. Nach dem Schock haben wir erstmal gemütlich gefrühstückt und uns dann bei einem Wellnessmorgen entspannt. Dort gab es Posten wie Barfussweg, Massage oder Yoga.

Nach einem feinen Zmittag haben wir uns vor dem Haus versammelt, als plötzlich zwei komische Gestalten auftauchten. Sie erzählten etwas von Material, welches sie zu verkaufen haben. Wir haben nicht recht verstanden, was sie wollten und sind ihnen dann in den Wald gefolgt.

Im Wald angekommen haben sie uns dann erzählt, dass sie Informationen zu den verschwundenen Leitungspersonen haben. Wir müssen uns dies jedoch in einem Schmuggelspiel erspielen.

Am Ende des Spiels hatten wir eine Karte der Umgebung und Koordinaten. 

Wir liefen zu diesen Koordinaten und fanden auf unserer Spielwiese unsere vermissten Leitungspersonen gefesselt. Wir befreiten uns sofort und gingen gemeinsam zurück zum Haus.

Dort wartete die Küche auch schon bereits mit einem feinen Znacht.

Nach dem Znacht wollten wir uns einen gemütlichen, lustigen Abend machen und machten einen Singabend. Die Küche brachte die uns einen Dessert. Das Rezept des Desserts hatten sie zuvor gefunden und dies war auf spanisch. Auch war darauf geschrieben wie wir den Dessert essen sollten. Kaum hatten wir dieses Ritual durchgeführt, konnte Désirée nicht mehr richtig Gitarre spielen. Kurz darauf stürmte eine Hexe herein, die sich als Camilla Fernandez vorgestellt hatte. Sie meinte, wir hätten einen Fluch ausgelöst mit dem Dessert Ritual.
Sie verschwand wieder und wir dachten uns nicht so viel dabei, veranstalteten eine Zahnputzparty und wollten schlafen gehen. 

Als Nachtruhe war, kamen dann zwei Leiter rufend ins Haus, vor dem Haus leuchte etwas rot. Wir schauten aus dem Fenster und sahen da Camilla und drei Leitungspersonen, welche wie hypnotisiert Camillas Pfeifen hinterherliefen.

Wir zogen uns schnell an und liefen ihnen hinterher. 

Auf der Spielwiese angekommen, teilten wir uns auf. Drei Gruppen hielten unseren Leitungspersonen die Ohren zu und die vierte Gruppe umzingelte Camilla und beleuchtete sie mit Taschenlampe. Camilla fing immer mehr an zu schreien, bis sie schliesslich auf den Boden fiel.

Als Sven nachschauen wollte, was mit ihr ist, schlug Camilla ihn und rannte davon. 

Wir beschlossen, ihr nicht hinterher zu gehen und ins Haus zurückzugehen.

Wir gingen zurück ins Zimmer und gingen schlafen.

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Nach dem Schock des gestrigen Abends, standen wir auf und assen erstmals einen feinen Zmorge. Wir haben dann beschlossen, den Morgen gemütlich zu nehmen und ein Grümpeli zu veranstalten. Während des Spiels waren einige Leitungspersonen etwas komisch drauf und konnten nicht recht Fussballspielen. 

Als Siegerpreis für die besten drei Gruppen gab es einen Pokal. Jedoch hatte es in einem Pokal ein Puzzle, welches wir zusammensetzten. Auf dem Puzzle hatte es einen Text der sagte, dass wir am Mittag ruhig sein sollen oder sonst etwas schreckliches passiere.

Wir gingen zum Lagerhaus zurück und assen leise unseren Zmittag. Während des Essens tauchte plötzlich Camilla auf und bestrafte die Personen, welche laut waren. Sie nahm uns Geschirr oder sogar die Stühle weg.

Wir schafften es jedoch genug lange ruhig zu bleiben und Camilla verschwand, laut hustend.

Am Nachmittag machten wir eine Siesta um uns von allem zu erholen. Dabei wurden verschiedene Spiele gespielt oder sich im Zimmer ausgeruht.

Wir versammelten uns dann wieder, um gemeinsam zu kochen, als uns Emanuel anrief. Er erzählte uns, dass die Burrito Bandito Gang immer noch in Les Bois sei und er dies vergessen hatte zu sagen, da er Alzheimer hat. Er erzählte uns dann von seinem vier Punkte Plan. Der erste Punkt dieses Plans war kochen. Dies traf sich gut, da wir sowieso gemeinsam kochen wollten.

In mehreren Gruppen bereiteten wir einen leckeren Znacht zu. Einige Gruppen lernten zudem noch wichtige Inputs zum Thema Feuer und wie man sich in einem Brandfall verhält.

Dann assen wir gemeinsam unseren feinen Znacht.

Nach dem Znacht trafen wir uns in unseren Zimmergruppen und führten eine Gruppenstunde durch. Dort wurde Fussball gespielt oder einfach gemütlich gequatscht im Zimmer.

Wir liessen so den Abend ausklingen und legten uns dann schlafen.

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Den Morgen starteten wir mit Morgensport. Nach einem feinen Zmorgen ging es heute an den dritten Punkt von Emanuels 4-Punkte-Plan: aufspüren. Wir teilten uns in Gruppen ein und absolvierten verschiedene Posten zu den Themen Kroki, Karten lesen und Kompass. Am letzten Posten fanden wir ein Kroki mit einem markierten Punkt. Wir beschlossen, an diesen Ort zu gehen. Dort angekommen, trafen wir auf einen der Burrito Bandito Gang, der an uns vorbei rannte und liess ein Zettel fallen. Auf diesem stand folgendes: Ihr habt uns fast eingeholt! Wir erwarten euch heute Nachmittag zum finalen Kampf.

Wir beschlossen, Zmittag zu essen und uns dann nach dem Mittag für den Kampf bereitzumachen. Als wir uns besammelt haben, tauchte wieder die Burrito Bandito Gang auf und erklärte uns ein Spiel. Wir mussten uns in diesem verschiedene Stufen freischalten. In der finalen Stufe konnten wir dann gegen die Gang ein Erdballfussball spielen. Wir gewannen 3:0 gegen die Banditos und holten uns das Material zurück. Ausserdem vertrieben wir die Gang.

Am Abend feierten wir unsern Sieg mit einem selbstgekochten Festessen und einem Jahrmarkt mit verschiedenen Posten. Wir liessen so den letzten Abend ausklingen und gingen dann schlafen.

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Heute hiess es früh aufstehen. Wir starteten den Tag mit einem feinen letzten Zmorge und Lunch fassen. Danach hiess es packen. Als alle Taschen und Koffer gepackt waren, ging es ans putzen. Das ganze Haus musste geputzt werden. Wer fertig mit putzen war, durfte auf der Spielwiese Träz spielen, bis alle fertig waren. Dann packten wir unseren Rucksack, füllten unsere Trinkflasche und machten noch ein Gruppenfoto.

Dann ging es auch schon los auf den Weg Richtung Bus. Nach einer etwa einstündigen Wanderung, kamen wir bei der Bushaltestelle an. Wir machten uns dann mit Bus und Zug auf den Weg zurück auf Tobel. Im Zug assen wir Lunch, spielten Spiele, unterschrieben die Lagertshirts oder malten uns Tattoos mit Henna.

Vier Stunden später in Tobel wurden wir von Emanuel begrüsst. Wir brachten ihm das Standmaterial und er gab uns dafür sein feines Nacho Rezept, welches Adrian für uns zubereitete. Wir assen gemeinsam die feinen Nachos und machten dann noch ein Spiel auf der Wiese. Nach dem traditionellen "Düüme use" war es auch schon zeit für den Tschüsskreis und das Sola 26 war vorbei.

Schön wars und hoffentlich bis bald:)

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